Der Mühlstein-Troll

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Station 3 - Der Mühlstein-Troll

Die Familie Wiesentroll ist auf Erkundungstour im Wiesental. Staunend stehen sie um einen alten, moosbewachsenen Mühlstein herum.

Die Wiesentroll-Kinder kichern, während sie den Mühlstein betrachten. Plötzlich sehen sie den Troll. „Dünnflüssiger Drachenfurz“, erschreckt sich Ronda, „was ist denn das?“ „Meinst du, dass da wirklich ein Troll zu sehen ist?“, fragt Aranel, nicht weniger erschrocken. Jetzt kichern sie nicht mehr. 



Die Familie entdeckt drei weitere Steine in der Nähe, alle mit lustigen Formen (einer sieht aus wie ein Trollkopf mit einer großen Nase). 



Ronda findet das gar nicht lustig und Aranel schimpft vor sich hin.

„Da hat euch eure Phantasie ja einen gehörigen Streich gespielt!“, Arwen freut sich köstlich.


Die Familie geht weiter durchs Wiesental, während die Sonne langsam untergeht.

Mama Troll: “Denkt daran, Kinder: Neugier ist gut – aber nur im Schutz der Nacht!”

Die Kinder nicken eifrig und denken an den Mühlstein. So ganz geheuer ist ihnen ja doch nicht.



Woher kommt eigentlich der „Aprilscherz“?

Der Ursprung des 1. April und der Aprilscherze ist nicht eindeutig geklärt, aber es gibt mehrere Theorien - eine geht so:

Früher war der 1. April der Neujahrstag. Dann allerdings verlegte ihn König Karl der 4. auf den 1. Januar. Menschen, die weiterhin am 1. April feierten, wurden als “Aprilnarren” verspottet. 



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